Montag, 12. Dezember 2011

Glück in der Hosentasche

Stimmungsaufhellungspostig für D. & auch für alle anderen...

Kürzlich habe ich diesen
Bohnen-Tipp gegen Winterdepressionen irgendwo gelesen. Jedoch funktioniert es auch Jahreszeitenunabhängig mit Erbsen oder Kieselsteinen und auch nicht nur bei Depressionen, sondern auch bei....nennen wir es mal Formtiefs.

Man steckt sich morgens 11 Bohnen – vielleicht waren es auch 13 – in die rechte Hosentasche. Jedes mal am Tag, wenn einem was positives widerfährt, steckt man eine Bohne von rechts in die linke Hosentasche. Abends freut man sich dann beim zählen der Bohnen aus der linken Hosentasche über die vielen kleinen Glücksmomente: Die Bahn, die mal pünktlich war, ein schönes Kompliment, ein freundliches Lächeln von jemand unbekanntem, das man mal in Darmstadt nur Grünphase erwischt oder beim sortieren der Wäsche plötzlich vergessene 10 Euro in der Jackentasche findet. All sowas halt.

Ich persönlich habe es bis jetzt noch nicht ausprobiert. Hauptsächlich aus Angst, abends alle Bohnen wieder aus der rechten Hosentasche zu holen. Weil ich nicht ausschließen kann, dass ich mal wieder links und rechts verwechselt habe. Wer mich kennt weiß, dass echt eine riesige Schwäche von mir ist, aber ich werde es mal versuchen und mir Mühe mit rechts & links geben.

3 Kommentare:

  1. Klingt cool, aber bei einem Tag mit mir auf Achse reichen die 11 bis 13 Bohnen ca. bis nach dem Frühstück

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  2. Wo kann ich mich für diese Reise anmelden?

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  3. Du bist bereits angemeldet

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