Sonntag, 17. Mai 2009

Dominik & Sabrina in der Stadt die niemals schläft !

Fluhafen Tel Aviv



Häääää ?

Mc Donalds... natürlich koscher !

Neuer Bikini ! Wer hats erkannt ?

Häää ? Wo geht es denn nun zum Pool ?

Lazy Sabrina ;-)


Verschnaufpause !

Aussicht Hotel

Nochmal Aussicht Hotel

Leckeres Dinner im stylishen Messa

Nach dem Bestehen vieler Sicherheitskontrollen warten wir im Flughafen Frankfurt auf den Start unseres Flugzeugs in einer Stunde. Nur mussten wir ständig überall warten...nun sitzen wir vor dem Sichheitscheck der aufgrund unseres Reisezieles intensiver ausfällt als üblich.
Ich wurde ja von Dominik schon gewarnt, dass die Sicherheitskontrollen um einiges umfangreicher sind als bei einem Flug wo auch immer hin... aber die geben sich echt gut Mühe einen auf Herz, Nieren und Koffer-, Handgepäck- & Handtascheninhalt in die Mangel zu nehmen.
Was wollen sie in Israel ? Waren sie schon einmal in Israel ? In welchem Hotel schlafen sie ? Wann geht es wieder zurück ? Bei welcher Firma arbeiten sie ? Aaah sie sind also ein Paar, wie lange denn schon ? Welche Farbe hat ihre Unterwäsche ? Hatten sie schon Sex vor der Ehe ? Haben sie ne Bombe im Koffer ? usw... so in etwa wurden wir befragt und unsere Koffer wurden durchleutet, geöffnet, geschüttelt und gerührt.
Ich habe nur noch auf den Moment gewartet, wo ich aufgefortert werde mich bis auf die Unterwäsche ausziehen zu müssen...aber die blieb mir zum Glück erspart. Im Warteraum der Abflughalle patrulierte ein, bis Oberkannte Unterlippe, bewaffneter Security-Typ und lief brav seine Runden ab. Ich beobachtete ihn die ganze Zeit und kaute genüsslich an meinem Brötchen und dachte mir "was für ein besch*** Job... 8 Stunden am Tag bewaffnet im Kreis laufen" ... zum Glück habe ich in der Schule gut genung aufgepasst ;-)

Wir sind da! Israel hat uns.
Nach einem guten Flug landeten wir mit einer Stunde Verspätung in Tel Aviv. In Tel Aviv ankommen ist ein tolles Erlebnis, da man von einem neuen schicken Flughafen empfangen wird. Leider begrüßte uns keine Deligation der Israelis, sondern nur ein Chauffeur mit einem 888.com Zettel in der Hand. Wir und unser Unmengen von Gepäck wurden in ein Taxi verstaut und bei angenhmen 22 Grad mit frischen Fahrtwind in der Nase, wurden wir zu unserm Hotel gebracht. Nach dem einchecken und kurzem "frisch machen" ging es auch umgehend zum Essen in ein wunderschönes und extrem stylishes Restaurant... zu meinem großen Glück war die Küche Euro-Asiatisch angehaucht und ich konnte doch wahrlich Sushi essen !!! Freu !!! und das auf Kosten von 888.com .... da vielen alle Hemmungen und meine Bestellung trieb den Kellnern wieder Tränen in die Augen ;-)
Es war einen schoenen Abend bei leckeren Speisen, Wein und zwei sehr sehr netten Mädels von 888.com. Ein gelungener erster Tag, aber nach den vielen Stunden Wachsein und der echt anstrengenden Fliegerei, war es um 0 Uhr (bei uns in Tel Aviv schon 1 Uhr, wegen Zeitverschiebung) Zeit ins Bett zu gehen.
Die nächsten Tage waren für Dominik sehr arbeitsreich und ich nuzte das schöne sonnige Wetter (was durch den Wind sehr angenehm war) um ein wenig die Umgebung des Hotels zu Fuß zu erkunden. So lief ich fast 4 Stunden durch Tel Aviv und als die Füße brannten, beschloss ich zurück zu laufen und ein wenig am Pool zu lesen...und auf Dominik zu warten. Denn am Abend ging es mit 888.com ins beste Restaurant von Tel Aviv Messa und anschließend noch in einen Club im Vergnügungsviertel von Tel Aviv, wo zum Glück ein Tisch für uns reserviert war.
Essen war grandios, das Restaurant ein optischer Traum in weiß und obwohl es Mittwoch Abend war...steppte der Bär in Tel Aviv. Das Restaurant war voll, die Clubs platzten aus allen Nähten und Menschenlangen lechzten nach Eintritt... unglaublich, Mittwoch ganz normaler Wochentag... so wurde mir deutlich... Tel Aviv ist im Grunde ein kleineres New York... welches ebenfalls, niemals schläft !
Irgendwann sind wir dann wieder im Hotel gelandet und haben, im Gegensatz zu Tel Aviv, tief und fest geschlafen...
Leider gingen die Tage viel zu schnell vorbei und beim nächten Trip nach Israel werden auf jeden Fall ein Paar Touri-Tage für uns beide angehängt.
Der Rückflug war lange und anstrengend, die Sicherheitskontrollen erneut ätzend und nach 13 Stunden on Tour schlossen wir um 1.15 Uhr in der Nacht unsere Haustür in Gibraltar auf. Und ***tatatatatat*** Trommelwirbel.... wir hatten trotz Umsteigen.... alle Koffer !!!

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