Die megaberühmte Kauffrau für Marketingkommunikation und "Super Freundin of the Year" Sabrina M. versucht zu schlafen.
Dieses Unterfangen ist allerdings völlig unmöglich, da besagte Sabrina M. an einer Coca Cola und Koffein Überdosis leidet. Hinzu kommt, daß sie von abertausend, völlig unrealistischen, nie umsetzbaren Ideen bezüglich eines ominösen Kaffehauses heimgesucht wird und dauernd das Licht an- und ausknipsen muß, um den Ideenüberschuß auf DinA5-Karopapier mit Löchern und perforiertem Rand auf der linken Seite zu bringen.
Da der Versuch dieses auch in völliger Dunkelheit zu erledigen gescheitert ist, muß sie die 50 Watt Glühbirne der Nachtischlampe neben dem Bett weiter quälen.
Sabrina M. hofft jedoch noch immer, daß sie beim schreiben dieses völlig sinnfreien Mittwochsberichts endlich müde wird und schlafen kann. Wird sie es schaffen? Was wird sie träumen? Und wer zur Hölle interessiert sich überhaupt dafür? Die Auflösung dieser für die Menschheit so wichtigen Fragen erfolgt im nächsten Blogeintrag.
Eure rasende Reporterin Sabrina M. (Parallelen zu realen Personen sind rein zufällig)
Ach ja... das habe ich eben bei Web.de in den Lifestyle-News gefunden...
Putzteufel trifft Chaot: Wenn der Partner keine Ordnung hält...
In der einen Partnerschaft sind es die dreckigen Socken auf dem Boden und die Brotkrümel in der Sofaritze, in der anderen stört einen Partner der Putzfimmel des anderen. Unter Sauberkeit versteht fast jeder etwas anderes.
Oft wohnen Menschen mit unterschiedlicher Ordnungsvorstellung unter einem Dach, was der Harmonie in den vier Wänden ziemlich zusetzen kann.
Dass meist Frauen mehr zur heimischen Sauberkeit beitragen und Männer es oft erst als schmutzig empfinden, wenn es riecht oder klebt, ist keineswegs genetisch bedingt. "Männer waren es seit jeher gewohnt, dass die Mütter alles machen", sagt die Präsidentin des Landfrauenbundes Südbaden aus Willstätt. Natürlich gebe es auch Männer, die mehr auf Ordnung und Sauberkeit setzen als Frauen. Doch sie beschwerten sich häufig nur, legten selbst aber keine Hand an.
Bricht der Putzkampf dennoch aus, könnten auch drastischere Mittel sinnvoll sein. "Man kann dem Mann auch einfach mal sagen: Wenn er sich nicht an die Absprachen hält, gibt es Konsequenzen - zum Beispiel Putzstreik",
Es wird geraten, dem Partner den Spiegel vorzuhalten und im Notfall mit gezielten, trickreichen Provokationen zu arbeiten. Frauen könnten beispielsweise die gut sortierte CD-Sammlung ihres Gatten oder die Modelleisenbahn durcheinanderbringen ;-)
Wer Faule von ihrer Mithilfe im Haushalt überzeugen will, braucht den Experten zufolge Einfühlungsvermögen. Eine Strategie könnte sein, den Putzmuffel beim Aufräumen zu unterstützen. Gleichzeitig sollte die Frau dann aber einfordern, dass der Mann das Bad am Wochenende schrubbt. Oder man hilft dem Chaoten beim Ausmisten seines Papierstapels, besteht aber dann darauf, dass dieser in der Küche Töpfe und Pfannen abwäscht.
Mein persönliches Fazit aus diesem Artikel...
In erster Linie ist ja eindeutig "Mama Jutta" an allem schuld ;-)
In zweiter Linie.... Dominik Du hast Dir umgehend eine CD-Sammlung und eine Modelleisenbahn zuzulegen... und "welch ein Spaß".... Du darfst am Wochenende, nach Deiner 100 Stunden Arbeitwoche...Trommelwirbel... DAS BAD SCHRUBBEN !!!
Und Drittens... ich bin dan mal weg... und zwar im Putzstreik !