
Wie die meisten Menschen genieße ich meinen Urlaub.
Sommer, Sonne und Freiheit!
Strand, Sand und Meer!
Wind, Wolken und Ruhe!
Schon einige Zeit vorher beginnt die Ferienfreude, ich sammle Informationen über das Reiseziel, plane Ausflüge und Touren und suche bereits nach potenziellen Futter- und Wasserstellen vor Ort. Während man früher dazu mühsam nach geeigneten Tourismusführern und ähnlichen Nachschlagewerken Ausschau halten musste, die sich dann zumeist als überholt erwiesen, steht dem modernen Kosmopoliten heute das angesammelte Wissen und die Erfahrungen der gesamten Menschheit auf Knopfdruck online zur Verfügung.
In Echtzeit! So verbrachte ich also die letzten Tage vor der Abreise am Computer....
Sommer, Sonne und Freiheit!
Strand, Sand und Meer!
Wind, Wolken und Ruhe!
Schon einige Zeit vorher beginnt die Ferienfreude, ich sammle Informationen über das Reiseziel, plane Ausflüge und Touren und suche bereits nach potenziellen Futter- und Wasserstellen vor Ort. Während man früher dazu mühsam nach geeigneten Tourismusführern und ähnlichen Nachschlagewerken Ausschau halten musste, die sich dann zumeist als überholt erwiesen, steht dem modernen Kosmopoliten heute das angesammelte Wissen und die Erfahrungen der gesamten Menschheit auf Knopfdruck online zur Verfügung.
In Echtzeit! So verbrachte ich also die letzten Tage vor der Abreise am Computer....
...okay....
Wie schon erwähnt hatte wir mehr als genügend Zeit zum Hotel zu fahren, dort in Ruhe duschen und in einen schneeweißen Bademantel zu schlüpfen und in das Spa zu gehen, wo uns unsere ersten Treatments erwarteten.
In meiner Planung war natürlich auch eine Wegbeschreibung zum Hotel enthalten, jedoch wollte uns zwei es einfach nicht gelingen diese richtig zu deuten....
Nach geschätzen 30 km in die falsche Richtung ist uns aufgefallen, dass wir eingentlich schon längst (so ungefähr vor 15 km) hätten abfahren müssen. Naja... kurzer U-Turn auf der Autobahn.... Quatsch war natürlich brav abfahren und wieder in die richtige Richtung neu auffahren ! Sind wir Punkt vier Uhr irgendwo in der Walachei zwischen Mühlen und Weinreben in unserem kleinen Paradies vorgefahren. Am Empfang wurden wir dann sehr nett und zudem auf deutsch begrüßst und es wurde umgehend im Span angerufen... das die zwei Chaoten da sind ;-)
Somit nix mit in Ruhe duschen, kuschel Bademantel usw... direkt ab ins Spa dort Klamotten in den Spint, mal schnell Wasser und Duschgel verteilt, in die üblich Hotel-Frottee-Puschen, Bademantel an und los gehts....
Ich hatte mir im Vorfeld eine Stunde ESPA MUSCLE RELAXING MASSAGE gebucht und Dominik hatte sich eineinhalb Stunden KAMATAN-PATH TO TRANQUILLITY auf den Wunschzettel gesetzt.
Knapp 2 Stunden später... ich war noch eine Runde schwimmen im Pool, haben wir dann endlich zum ersten mal unse Suite betreten und ausgepackt.
Hunger machte sich nun auch breit und wir hatten für diesen Abend, gleich beim Check in, einen Tisch für der Restaurant im Hotel gebucht.
Das Herz eines jeden Luxushotels muss die Küche sein – und mit dem „Bacchus“ können wir im READS mit Fug und Recht behaupten, dass bei uns das Herz auf dem rechten Fleck schlägt. Ein nicht nur kulinarisch ganz besonderes Erlebnis bietet das „Bacchus“ mit seinen exquisiten A-la-carte-Menues, kredenzt in einem zwölf Meter hohen Gewölbe, dessen Wände mit Trompe-l´oeil-Gemälden verziert sind. Unter der Leitung von Marc Fosh kann sich dieses Restaurant schon seit Jahren verdient mit einem Michelin-Stern schmücken. (Reads Website)
Nach unglaublich leckerem acht gängigen "Aromen-Menü" und korespondierenden Weinen... sind wir satt, glücklich und leicht angetrunken in unser Bettchen gefallen. Natürlich Hände über die Decke und brav eingeschlafen ;-)
...to be continiued....